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Home  > Patientenbehandlung  > Kinderzahnheilkunde  > Erkrankungen 

 

Erkrankungen der Zähne im Kindes- und Jugendalter

Auf dieser Seite erhalten Sie als Eltern einen Überblick über mögliche Erkrankungen der Zähne im Kindes- und Jugendalter. Dieser Überblick erhebt keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit sondern informiert lediglich über hauptsächlichsten Befunde

Milchzahnkaries

Trotz des positiven Trends eines allgemeinen Kariesrückganges stellt die Milchzahnkaries bei (Vor)Schulkindern nach wie vor ein ernst zu nehmendes Problem dar, da einerseits mehr als die Hälfte aller kariös betroffenen Milchzähne in der Bundesrepublik Deutschland derzeit unversorgt sind. Andererseits weist nach wie vor etwa jedes zweite bis dritte Kind kariöse Läsionen oder Füllungen, als Zeichen eines vorangegangen Kariesbefalls, auf. Wird weiterhin die Tatsache berücksichtigt, dass Kinder mit kariös betroffenen Milchzähnen einen vielfach höheren Kariesbefall im bleibenden Gebiss entwickeln als Kinder mit kariesfreien Milchzähnen, kommt der Milchzahnbehandlung eine essentielle Bedeutung zu, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

 

 

Ausgeprägter Kariesbefall der Milchmolaren bei einem 5-jährigen Kind.

 

Als Gründe für den schlechten Zustand der Milchzähne müssen neben fehlenden Informationen der Eltern (z.B. über zahngesunde Ernährung und altersgerechte Mundhygiene) um die Bedeutung der Milchzähne für die Gebissentwicklung auch die mangelnde Mitarbeit und Kooperationsbereitschaft des Kindes selbst diskutiert werden. Zu verweisen ist gleichfalls auf die Tatsache, dass sich die Notwendigkeit einer spezifischen zahnärztlichen Ausrichtung der Behandlung auf die Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen nur zögerlich durchsetzt.

 

Das Problem frühkindliche Karies

 

Für die Bezeichnung kariös bedingter Zahnschäden im Milchgebiss hat sich innerhalb der letzten Jahre der Begriff „Frühkindliche Karies“ durchgesetzt. Dabei werden drei Typen (mild-moderat, moderat-schwer, schwer) unterschieden, welche sich vorwiegend am Kariesbefallsmuster orientieren. Grundsätzlich handelt es sich bei der frühkindlichen Karies um eine schwerwiegende Gesundheitsstörung und kann bei Schmerzen, Abszessen und Fieberzuständen aufgrund stark zerstörter Zähne und dann möglichen Entzündungszuständen den Allgemeinzustand des Kindes stark herabsetzen. Weiterhin ist auf Beschwerden bei der Nahrungsaufnahme als auch Sprachprobleme durch das Fehlen der oberen Schneidezähne zu verweisen. Als Folge der Nicht-Behandlung kariöser Zähne werden u.U. Mineralisationsstörungen an bleibenden Zähnen beobachtet.

Die Zerstörung der Zähne beginnt bei der frühkindlichen Karies häufig mit Durchbruch der ersten oberen Frontzähne und setzt sich solange fort bis die Ursache wirksam abgestellt wird. Die oberen Frontzähne sind bevorzugt betroffen, da diese zum einen durch die Lage des Saugers direkt mit den kariogenen/erosiven Getränken umspült werden. Zum anderen fehlt an den oberen Frontzähnen die schützenden Wirkung des Speichels, da sich keine Speicheldrüsen in diesem Bereich befinden. Zudem wird bei einem Dauerkonsum kariesfördernder Getränke, die Schutzwirkung des Speichels ohnehin minimiert. 

 

Dramatische Gebisszerstörung bei einem 2-jährigen Kind.

 

Die Häufigkeitsangaben für die frühkindliche Karies liegen in der Bundesrepublik durchschnittlich bei etwa 10%. Anders ausgedrückt, ist etwa jedes zehnte Kind von dieserart Gebisszerstörung betroffen. Führt man sich weiterhin vor Augen, dass im Alter von sechs Jahren etwa jedes zweite Kind über eine Karieserfahrung verfügt, muss bei der Karies nach wie vor von einer Volkskrankheit gesprochen werden. Dies ist um so dramatischer, da einer frühkindlichen Kariesentwicklung über eine zahngesunde Ernährung und entsprechende Präventionsmaßnahmen einfach und wirksam vorgebeugt werden kann. Als Hauptursache einer frühkindlichen Karies muss der Konsum zucker- und säurehaltiger Getränke, z.B. Instant-Babytees, mit Zucker aller Art oder Honig gesüßte Tees, (Kinder)Fruchtsäfte, Schorlen, Eistee, Limonaden, Cola etc. diskutiert werden. Die Aufnahme dieser Getränke erfolgt in der Regel dauerhaft über den Tag verteilt aus Saugerflaschen, Trinklerntassen o.ä., vielfach nicht nur tagsüber sondern auch des nachts. Neben den Getränken ist der Süßigkeitenkonsum als weitere Hauptursache zu nennen. Informationen zur zahngesunden Ernährung finden Sie hier.

 

Warnhinweise auf Plastik-Saugerflaschen werden von Eltern oftmals ignoriert und diese den Kindern trotzdem selbst über lange Zeit belassen. 

 

Die Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Gebisszerstörung umfassen in der Regel eine ausführliche Ernährungsberatung, die Motivation und Instruktion zu einer altersgerechten Mundhygiene sowie die umfangreiche Aufklärung der Eltern zu weiteren vorbeugenden Maßnahmen. Die Behandlung des vorhandenen Kariesbefalls steht prinzipiell außer Frage und muss als Grundvoraussetzung für Schmerzfreiheit sowie eine normale Kiefer- und Gebissentwicklung angesehen werden. In Abhängigkeit des Allgemeinzustandes und möglicher Grunderkrankungen des Kindes, des Alters, des Umfangs der Gebisszerstörung und der Kooperationsfähigkeit ist im Gespräch mit den Eltern zu entscheiden, inwieweit eine reguläre zahnärztliche Behandlung erfolgreich durchgeführt werden kann oder eine Zahnsanierung in Allgemeinanästhesie der Vorzug zu geben ist. Dies ist jedoch immer eine individuell zu treffenden Entscheidung. Das Behandlungsspektrum umfasst dabei indikationsbezogen Fissurenversiegelungen, die Füllungs- bzw. restaurative Therapie und ggf. die Anfertigung von Lückenhalten oder Kinderprothesen im Falle der notwendigen Entfernung von Milchzähnen.

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Kariesbefall im bleibenden Gebiss

Viel deutlicher als im MIlchgebiss wurde in den vergangenen Jahren ein erfreulicher Kariesrückgang („caries decline”) an den bleibenden Zähnen beobachtet. Allerdings sind von diesem Kariesrückgang nicht alle Jugendlichen gleichermaßen betroffen. So zeigten Untersuchungen immer wieder einen Zusammenhang zwischen dem Kariesbefall und sozio-ökonomischen Variablen. Sprich: Schüler aus einem Elternhaus mit einem höheren Bildungsniveau weisen einen signifikant niedrigeren Kariesbefall im Vergleich zu Gleichaltrigen mit einem niedrigen Bildungsstatus auf. Dieser Kariesrisikogruppe muss daher eine hohe Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Neben der ungleichen Verteilung des Kariesbefalls zeichnen sich aber auch Veränderungen im kariösen Befallsmusters ab. So konzentriert sich die überwiegende Mehrheit aller kariösen und gefüllten Zahnflächen im bleibenden Gebiss mittlerweile auf die Molaren und deren Fissuren und Grübchen. In Ab­hängigkeit vom Alter der untersuchten Population entfallen zwischen 60 und 85% des Gesamtkariesbefalls auf die kariesanfälligen Fissuren und Grübchen. Die bleibenden Backenzähnen und deren Fissuren müssen daher als Risikozahn und -fläche klassifiziert werden. Zur Vorbeugung eines Kariesbefalls an den Fissuren und Grübchen kann unmittelbar nach dem Zahndurchbruch eine Fissurenversieglung an den Molaren aufgetragen werden können. Dies ist eine sichere und langfristige Präventionsmaßnahme.

 

 

Bleibende Molaren mit kariösen Läsionen in den Fissuren der Kaufläche.

Neben dem Kariesbefall an den Fissuren und Grübchen gewinnt ab dem 12.Lebensjahr der Kariesbefall im Zahnzwischenraum (Approximalflächen) an Bedeutung. Dieser beginnt vorerst klinisch unauffällig und entzieht sich lange Zeit einer klinischen Diagnostik, so dass im Seitenzahngebiet die Anfertigung von sogenannten Bissflügel-Aufnahmen wichtige Informationen erbringt. Anhand dieser Röntgenaufnahmen kann dann eine detaillierte Kariesdiagnostik vorgenommen werden.

 

Klinische Situation bei einem 12-jährigen Jugendlichen mit großflächigen kreidigen Entkalkungen (= Kariesvorstufen) und einer behandlungsbedürftigen Karies im Zahnzwischenraum.

An dieser Stelle muss klar auf das Potenzial vorbeugender Maßnahmen verwiesen werden: So ist sowohl im Milch- als auch im bleibenden Gebiss jeglicher Kariesbefall durch eine zahngesunde Ernährungsweise, adäquate Mundhygiene und regelmäßig durchgeführte Prophylaxesitzungen vermeidbar!

  

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Unfallverletzungen der Zähne

Unfallverletzungen können sowohl im Milchgebiss als auch im bleibenden Gebiss auftreten. Besonders unfallgefährdet sind die oberen Frontzähne. Je nach Art des Trauma können unterschiedlichste Arten von Verletzungen vorkommen. In vielen Fällen sind sogar mehrere Zähne betroffen, u.U. mit unterschiedlichen Schweregraden. Im Wesentlichen werden folgende Verletzungsarten unterschieden:

  • Unkomplizierte Kronenfrakturen ohne Pulpaeröffnung (= Nerveröffnung)
  • Komplizierte Kronenfrakturen mit Pulpaeröffnung
  • Kronen-Wurzelfrakturen
  •  Wurzelfrakturen
  • Luxationsverletzungen (Zahnlockerung)
  • Intrusion (Zahn ist in den Kiefer hineingeschlagen)
  • Avulsion (Zahn ist vollständig ausgeschlagen)

  

Beispiel für eine komplizierte Kronenfraktur. Nach der medikamentösen Pulpaabdeckung konnte das vorhandene Kronenfragment mit einem Klebesystem wieder befestigt werden. 

 

Zahnärztliche Therapie nach einem Unfall

Im Falle von unkomplizierten Kronenfrakturen können nicht mehr vorhandene Zahnfragmente heute nahezu problemlos mit Kunststoffen dauerhaft ersetzt werden. Ist das Bruchstück vorhanden, so wird dieses mit einem Adhäsiv- bzw. Klebesystem wieder an seiner ursprünglichen Stelle befestigt. Bei komplizierten Frakturen mit Freilegung der Zahnpulpa (= Zahnnerv) muss vor dem Kronenaufbau eine entsprechende Wundversorgung vorgenommen werden. Je länger die Wunde unversorgt blieb, um so problematischer gestaltet sich u.U. die langfristige Vitalerhaltung und Prognose. Daher ist es wichtig, jeder Art Zahnverletzungen umgehend von einem Zahnarzt kontrollieren zu lassen! 

Während Kronenfrakturen die häufigsten Unfallverletzungen an den Zähnen darstellen und eine vergleichsweise gute Prognose nach der Erstversorgung aufweisen, gestaltet sich die Behandlung von Kronen-Wurzel- und Wurzelfrakturen häufig deutlich schwieriger. Neben der Zahnschienung sind oftmals endodontische Behandlungsmaßnahmen (z.B. Wurzelkanalbehandlung) vor einen Kronenaufbau erforderlich. Als schwerwiegende Verletzungen müssen ebenso Luxationsverletzungen einschließlich Avulsion und Intrusion eingestuft werden. In der Regel ist eine Schienung der Zähne obligatorisch; je nach Schweregrad der Zahnlockerung ist im Fall des Vitalitätsverlustes ebenso eine Wurzelkanalbehandlung des Zahnes zu erwarten.

Zur Früherkennung möglicher Komplikationen und Spätfolgen ist eindringlich auf die Einhaltung der vereinbarten Kontrolltermine zu verweisen.

Komplikationen und Spätfolgen nach Trauma

Jeder traumatisch geschädigte Zahn kann in seiner weiteren Entwicklung unabhängig von der Schwere der Zahnverletzung gestört werden. So ist der Vitalitätsverlust (Pulpanekrose) einschlich des Auftretens apikaler Entzündungen und Fistelgänge – u.U. auch erst Jahre später – keine Seltenheit. Ebenso ist darauf zu verweisen, dass trotz bestmöglicher Verarbeitung und umfangreicher Erfahrungen der behandelnden Zahnärzte eine wiederholte Anfertigung von Kompositrestaurationen im Falle des Verlustes notwendig ist. In vielen Fällen wird ein Verlust von Frontzahnaufbauten allerdings durch eine ungünstige Zahnstellung bzw. wiederholte Unfälle begünstigt.

Unfälle an den Milchfrontzähnen können u.U. zu Folgeschäden an den bleibenden Frontzähnen führen, da diese vor dem Zahndurchbruch in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Zahnwurzeln der Milchfrontzähne lokalisiert sind. In Folge eines Unfalles wird der „Schlag“ über den Milchzahn fortgeleitet und führt u.U. zu einer Strukturstörung am bleibenden Frontzahn. Nach schwerwiegenden Unfällen sind Wurzelabknickungen ebenso ein Ausbleiben der weiteren Zahnentwicklung beschrieben.

Zahn- und Mundhygiene nach Zahnverletzungen

Während bei „einfachen“ Zahnverletzungen eine reguläre Mundhygiene relativ rasch wieder problemlos möglich ist, kann dies bei geschienten Zähnen durchaus nur erschwert möglich sein. In diesen Situationen ist es nützlich, die tägliche Mundhygiene durch antibakterielle, chlorhexidinhaltige Mundspüllösungen zu ergänzen. Nichts desto trotz sollte versucht werden, mit einer weichen Zahnbürste die Zähne vorsichtig, aber trotzdem gründlich zu reinigen. Denn gerade bei Luxationsverletzungen würde eine plaquebedingte Gingivitis die ohnehin schwierige Situation nur erschweren. Ein nützliches Hilfsmittel zur Reinigung der Zahnzwischenräume ist die sogenannte Super-Floss-Zahnseide. Dabei handelt es sich um spezielle Zahnseidefäden, welche u.a. ein "festes" Ende besitzen. Dieses Ende lässt sich mit etwas Übung problemlos unterhalb der Schiene in den Zahnzwischenraum einfädeln. Somit sind die Zahnzwischenräume ebenso der täglichen Zahnreinigung zugänglich.  

Vorbeugung von Zahnverletzungen

Während bei verletzungsgefährdeten Sportarten mittlerweile das Tragen entsprechender Schutzausrüstung in den Wettkampfregeln vorgeschrieben ist, werden im Freizeitbereich Schutzmaßnahmen vor möglichen Verletzungen leider immer noch zu selten ergriffen. Daher soll an dieser Stelle auf das Tragen von Helmen, Protektoren, Mundschutz etc. gerade auch bei Freizeitsportarten, wie z.B. Fahrradfahren, Inlineskaten, Eishockey u.a. hingewiesen werden. Zur Vorbeugung von Zahnverletzungen stehen zudem verschiedene Zahn- und Mundschutz-Arten zur Verfügung:

  • Individuell hergestellter Zahnschutz
  • Konfektionierter, individuell anpassbarer Zahnschutz
  • Konfektionierter Zahnschutz

Ein konfektionierter Zahnschutz bietet keinen wirkungsvollen Schutz im Falle eines Unfalls und kann daher aus zahnärztlicher Sicht keinesfalls empfohlen werden. Am sichersten ist ein individuell hergestellter und bedarfsgerecht verstärkter Zahnschutz. Allerdings ist diese Variante aufgrund des Aufwandes – Abdrucknahme, Modellherstellung, Artikulation, Anfertigung der Schiene – relativ kostenintensiv. Jedoch sollten bei Analyse der Nutzen-Kosten-Relation immer auch die möglichen (Folge)Kosten eines Frontzahntraumas mit einkalkuliert werden. Denn diese können schnell einen vier- oder fünfstelligen Eurobetrag übersteigen …

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Strukturstörungen der Zähne

Als Strukturstörungen werden im Laufe des Lebens erworbende oder angeborene Fehler in der regulären Entwicklung der Zähne zusammen gefasst. Zu den erworbenen Strukturstörungen zählen beispielsweise Hypoplasien und Fluorosen. Während bei einer Fluorose eine übermässige Fluoridaufnahme als Ursache klar bekannnt ist, kann über die Ursachen von Hypoplasien derzeit nur spekuliert werden. Trotz intensiver Bemühungen konnte bis heute keine klare Ursache benannt werden. Interessanter Weise wird oftmals das kombinierte Auftreten hypoplastischer Veränderungen an den bleibenden Frontzähne und den ersten bleibenden Molaren beobachtet.

 

   

Bei einem gemeinsamen Auftreten hypoplastischer Strukturveränderungen an Frontzähnen und Molaren liegt eine sogenannte Molaren-Inzisiven-Hypoplasie vor.

 

  

Als angeborene Strukturstörungen sind die Amelogenesis imperfecta und die Dentinogenesis imperfecta zu nennen. Bei einer Amelogenesis imperfecta ist ausschließlich der Zahnschmelz betroffen. Dieser kann entweder qualitativ und/oder quantitativ unzureichend vorhanden sein. Die Dentinogenesis imperfecta ist durch einen irregulären Aufbau des Dentin charakterisiert und ist in der Regel ausschließlich auf das Dentin begrenzt. Bei beiden angeborenen Strukturstörungen handelt es sich um sehr seltene Erkrankungen.

 

 

Unterschiedliche Formen einer Amelogenesis imperfecta.

 

 

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(jan kuehnisch)

Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie

ZMK-Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität

Goethestraße 70

D-80336 München